April

BESCHREIBUNG
Ein neuer Termin wird zeitnah bekannt gegeben! Wir bitten um Verständnis! Michaela Ehrenstein erzählt in diesem abwechslungsreichen Abend die außergewöhnliche Lebensgeschichte
BESCHREIBUNG
Ein neuer Termin wird zeitnah bekannt gegeben! Wir bitten um Verständnis!
Michaela Ehrenstein erzählt in diesem abwechslungsreichen Abend die außergewöhnliche Lebensgeschichte der Chansonlegende Charles Aznavour anhand seiner Lieder, die sie interpretiert.
Nach umjubelten Vorstellungen, in denen sie mit Chansons die Lebensgeschichte von Juliette Gréco interpretierte, begibt sich Michaela Ehrenstein in ihrem neuen Abend mit dem Programm Leben in Chansons… auf die Spuren einer weiteren Chansonlegende – Monsieur CHARLES AZNAVOUR.
Anhand einer besonderen Auswahl seiner Lieder erzählt Michaela Ehrenstein die außergewöhnliche Biographie dieses Ausnahmekünstlers, der als Sohn armenischer Emigranten in Paris aufwuchs, wo er schon als Kind mit Gesangsauftritten zum Lebensunterhalt der Familie beitrug. Früh begann er selbst Chansons zu schreiben, lernte Edith Piaf kennen und tourte mit ihr durch Frankreich, bevor er den Sprung nach Kanada wagte.
Er konnte auf ein aufregendes Leben blicken – erfüllt und reich an Erlebnissen und Begegnungen, ein Leben, das den Künstler in alle Länder und Kontinente führte.
Arrangements und Klavier: Béla Fischer

BESCHREIBUNG
«Eins und eins, das macht zwei»Susanne Marik – begleitet von Béla Fischer am Klavier – singt ihre bekanntesten Lieder und führt durch das außergewöhnliche Leben
BESCHREIBUNG
«Eins und eins, das macht zwei»
Susanne Marik – begleitet von Béla Fischer am Klavier – singt ihre bekanntesten Lieder und führt durch das außergewöhnliche Leben dieser facettenreichen Persönlichkeit.
«Ich glaub‘ ’ne Dame werd‘ ich nie…»
Hildegard Knef – eine Ausnahmekünstlerin – sie war der Star des deutschen Nachkriegskinos, Schauspielerin, Sängerin und Buchautorin.
Buch: Gerald Szyszkowitz

BESCHREIBUNG
Theater mit Musik in ukrainischer Originalsprache Die Einnahmen kommen der Gastspieltruppe zugute.
BESCHREIBUNG
Theater mit Musik in ukrainischer Originalsprache
Die Einnahmen kommen der Gastspieltruppe zugute.

BESCHREIBUNG
Der Autor spielt lustvoll mit Figuren und Motiven aus Shakespeares Klassiker über die Suche nach dem Sinn im Leben – und überträgt sie unmittelbar
BESCHREIBUNG
Der Autor spielt lustvoll mit Figuren und Motiven aus Shakespeares Klassiker über die Suche nach dem Sinn im Leben – und überträgt sie unmittelbar in die Zeit des vielleicht größten Umbruchs aller Gewissheiten: die Pubertät.
Ophelia ist neu in der Schule und sofort fällt ihr Hamlet auf: ein merkwürdig verschlossener Typ, der düsteren Gedanken nachhängt und zu gerne mit geschwollenen Formulierungen provoziert. Trotzdem ist sie fasziniert von ihm und seinen Überlegungen über das Gefühl des verloren Seins angesichts all der Möglichkeiten, die das Leben einem bietet, und dem zehrenden Zweifel an der eigenen Existenz. Die beiden verlieben sich ineinander, hüten es aber wie ein Geheimnis.
Doch völlig überraschend stirbt Hamlets Vater, und von einem Tag auf den anderen ist Hamlet verändert, finsterer, fatalistischer. Denn in ihm keimt ein fürchterlicher Verdacht: Was, wenn seine Mutter und sein Onkel mit dem Tod des Vaters zu tun haben, um einen eigenen Vorteil daraus zu ziehen?
Sein oder Nichtsein, aber auch Zusammensein oder nicht Zusammensein – das sind die Fragen, aus denen dieser Schleudergang durch Gefühls- und Gedankenwelten gemacht ist.
Kritikauszüge:
„Ein «Hamlet» als packendes Pubertätsdrama. […] Die zwei großartigen Schauspieler Julia Wozek als Ophelia und Nicolas Hoser als Hamlet fesseln vom ersten Augenblick an mit ihrer dramatischen Folge von inneren und äußeren Umbrüchen. Regisseur Karl Wozek spielt mit den jungen Menschen so feinfühlig wie mit den Figuren und Motiven aus Shakespeares gleichnamigem Klassiker. Begeisterter Applaus!“ (Kronen Zeitung, Eva Hammer)
„Achterbahn der Gefühle mit bewusst unterschiedlichen Energie-Levels, da die Draufgängerin, dort der Zweifler, gepaart mit Klassiker und sehr viel Spielfreude.“ (Kijuku)
Darsteller*innen: Julia Wozek und Nicolas Hoser
Regie: Karl Wozek
Das theater.wozek ist eine offenes Ensemble, das seit 1996 Theater- und Performance-Projekte realisiert. Schwerpunkte der Inszenierungen sind sozialkritische Themen, die Jugendkultur, das zeitgenössische Volkstheater und Uraufführungen aktueller Stücke. Die Produktionen zeichnen sich oft durch unkonventionelle Spielorte im öffentlichen Raum sowie durch intensive Auseinandersetzungen mit literarischen Klassikern und modernen Stoffen aus, darunter Adaptionen von Leonce und Lena, Antigone oder Jugend ohne Gott.
Im Anschluss an die Vorstellung findet eine Publikumsdiskussion mit dem Regie- und Darsteller*innen-Team statt.
WEITERE VORSTELLUNGEN

BESCHREIBUNG
Der Autor spielt lustvoll mit Figuren und Motiven aus Shakespeares Klassiker über die Suche nach dem Sinn im Leben – und überträgt sie unmittelbar
BESCHREIBUNG
Der Autor spielt lustvoll mit Figuren und Motiven aus Shakespeares Klassiker über die Suche nach dem Sinn im Leben – und überträgt sie unmittelbar in die Zeit des vielleicht größten Umbruchs aller Gewissheiten: die Pubertät.
Ophelia ist neu in der Schule und sofort fällt ihr Hamlet auf: ein merkwürdig verschlossener Typ, der düsteren Gedanken nachhängt und zu gerne mit geschwollenen Formulierungen provoziert. Trotzdem ist sie fasziniert von ihm und seinen Überlegungen über das Gefühl des verloren Seins angesichts all der Möglichkeiten, die das Leben einem bietet, und dem zehrenden Zweifel an der eigenen Existenz. Die beiden verlieben sich ineinander, hüten es aber wie ein Geheimnis.
Doch völlig überraschend stirbt Hamlets Vater, und von einem Tag auf den anderen ist Hamlet verändert, finsterer, fatalistischer. Denn in ihm keimt ein fürchterlicher Verdacht: Was, wenn seine Mutter und sein Onkel mit dem Tod des Vaters zu tun haben, um einen eigenen Vorteil daraus zu ziehen?
Sein oder Nichtsein, aber auch Zusammensein oder nicht Zusammensein – das sind die Fragen, aus denen dieser Schleudergang durch Gefühls- und Gedankenwelten gemacht ist.
Kritikauszüge:
„Ein «Hamlet» als packendes Pubertätsdrama. […] Die zwei großartigen Schauspieler Julia Wozek als Ophelia und Nicolas Hoser als Hamlet fesseln vom ersten Augenblick an mit ihrer dramatischen Folge von inneren und äußeren Umbrüchen. Regisseur Karl Wozek spielt mit den jungen Menschen so feinfühlig wie mit den Figuren und Motiven aus Shakespeares gleichnamigem Klassiker. Begeisterter Applaus!“ (Kronen Zeitung, Eva Hammer)
„Achterbahn der Gefühle mit bewusst unterschiedlichen Energie-Levels, da die Draufgängerin, dort der Zweifler, gepaart mit Klassiker und sehr viel Spielfreude.“ (Kijuku)
Darsteller*innen: Julia Wozek und Nicolas Hoser
Regie: Karl Wozek
Das theater.wozek ist eine offenes Ensemble, das seit 1996 Theater- und Performance-Projekte realisiert. Schwerpunkte der Inszenierungen sind sozialkritische Themen, die Jugendkultur, das zeitgenössische Volkstheater und Uraufführungen aktueller Stücke. Die Produktionen zeichnen sich oft durch unkonventionelle Spielorte im öffentlichen Raum sowie durch intensive Auseinandersetzungen mit literarischen Klassikern und modernen Stoffen aus, darunter Adaptionen von Leonce und Lena, Antigone oder Jugend ohne Gott.
Im Anschluss an die Vorstellung findet eine Publikumsdiskussion mit dem Regie- und Darsteller*innen-Team statt.
WEITERE VORSTELLUNGEN

BESCHREIBUNG
Miteinander reden bringt die Leut‘ z‘samm! Vor Jahren gab es im zweiten Fernsehkanal des ORF eine legendäre Sendung – den CLUB
BESCHREIBUNG
Miteinander reden bringt die Leut‘ z‘samm!
Vor Jahren gab es im zweiten Fernsehkanal des ORF eine legendäre Sendung – den CLUB 2. Es wurde dort miteinander diskutiert, gestritten, gedacht und gelacht. So ein Format um miteinander zu reden und einander zuzuhören fehlt heute.
Doch das ändert sich jetzt!
Gernot Kranner lädt am vierten Tag der Woche, jeden vierten DONNERSTAG des Monats zum CLUB 4 in sein Theater die FREIE BÜHNE WIEN – das THEATER auf der WIEDEN im vierten Wiener Bezirk. Fachleute, Freundinnen, Freunde werden gemeinsam mit dem Publikum LIVE über AKTUELLE THEMEN diskutieren.
Thema im April: Wahrheit oder Lüge – Können wir unseren Sinnen noch trauen?
Club-Beitrag inkl. eines Glas Sekt oder «Almdudler» und einer Köstlichkeit der Bäckerei «Ströck».


BESCHREIBUNG
Coole Theater-Community, Schauspieltrainings, Impro-Events und gemeinsame Auftritte Hast du Lust auf eine coole Theater-Community, Schauspieltrainings, Impro-Events und gemeinsame Auftritte und bist
BESCHREIBUNG
Coole Theater-Community, Schauspieltrainings, Impro-Events und gemeinsame Auftritte
Hast du Lust auf eine coole Theater-Community, Schauspieltrainings, Impro-Events und gemeinsame Auftritte und bist zwischen 18 und 118 Jahre alt?
Dann mach mit bei der companyfour, dem Bürger*innen-Ensemble der FREIE BÜHNE WIEN – das THEATER auf der WIEDEN!
Leitung: Claudia Bühlmann
Wir freuen uns auf dich!
Anmeldung und Fragen unter office@fbw.wien oder 0699 192 36 019
Unkostenbeitrag inkl. eines Freigetränks und einer Köstlichkeit der Bäckerei «Ströck»


BESCHREIBUNG
Ein humoriger Abend mit musikalischen Highlights aus der Ära Biedermeier mit Duetten, Couplets, Arien und Koloraturjodler – Johann Nestroy und seiner Partnerin Marie Weiler auf den
BESCHREIBUNG
Ein humoriger Abend mit musikalischen Highlights aus der Ära Biedermeier mit Duetten, Couplets, Arien und Koloraturjodler – Johann Nestroy und seiner Partnerin Marie Weiler auf den Leib geschrieben.
Ein reibungsloser, humoriger Abend mit vielen musikalischen Highlights aus der Ära Biedermeier sollte es werden: Duette, Couplets, Arien und Koloraturjodler, e i n s t Johann Nestroy und seiner Partnerin Marie Weiler auf den Leib geschrieben…
Doch von den beiden Hauptdarstellern erscheint nur die bessere Hälfte: SIE. ER fehlt. Muss man den Abend also abblasen? Konträr! SIE nützt ihre Chance und macht ihn zu IHREM Abend:
Marie Weiler: Sängerin, Mutter, Hausfrau, betrogene Geliebte und Managerin des Nestroy’schen Erfolges. Wer war D I E _ F R A U – wie der „Österreichische Shakespeare“ seine langjährige Lebens- und Bühnenpartnerin nannte, die den Humor und die Ausdauer hatte, 35 Jahre an Johann Nestroys Seite zu leben?
Wie erzählt sich die gemeinsame Biografie aus weiblicher Sicht?
Agnes Palmisano, die Meisterin des Wiener Koloraturjodlers, erweckt vergessene Musik zu neuem Leben – ein Spiel mit den Perspektiven sowie eine Zeitreise durch die Magie von Text und Musik.
Musikalische Begleitung, Arrangements: Daniel Fuchsberger und Andreas Teufel
Buch: Agnes Palmisano nach Ideen von Nora Dirisamer und Alexander Kuchinka
Regie: Alexander Kuchinka
WEITERE VORSTELLUNGEN

BESCHREIBUNG
Das Meisterwerk der Weltliteratur von Antoine de Saint-Exupéry – musikalisch und spielerisch für Kinder aufbereitet und für alle, die noch an das Gute im Menschen glauben.
BESCHREIBUNG
Das Meisterwerk der Weltliteratur von Antoine de Saint-Exupéry – musikalisch und spielerisch für Kinder aufbereitet und für alle, die noch an das Gute im Menschen glauben. Denn MAN SIEHT NUR MIT DEM HERZEN GUT.
Fliegen wir gemeinsam mit dem kleinen Weltraumbummler von seinem kleinen Asteroiden mit der Rose über den Planeten des Königs bis zur Erde, und treffen wir hier die Schlange und den Fuchs. Zahlreiche entzückende Bauchredner-Puppen werden uns auf unserem Abenteuer begleiten.
«Kranners Bühnenpräsenz ist präzise organisiert. Er führt durch das Geschehen, moderiert Übergänge, übernimmt zahlreiche Rollen und reagiert spontan auf das Publikum. Diese Mehrfachfunktion verbindet er mit der Professionalität eines erfahrenen Sängers und Pädagogen. Das Stück lebt dabei vom fein abgestimmten Dialog zwischen Bühne und Zuschauerraum. […] Der kleine Prinz erscheint als Figur, die Kinder ernst nimmt ohne didaktisch aufzutreten. Die großen Themen, die Bedeutung von Beziehungen, die Suche nach dem Wesentlichen werden nicht erklärt, sondern spielerisch erfahrbar gemacht.» (musicalcocktail, Kritik: Michaela Springer)
Musical-Star Gernot Kranner erzählt, singt und tanzt –, das ergibt eine Stunde Abenteuer mit jeder Menge Humor, Spannung und Musik. Wie kaum ein anderer versteht er es Kinder zu faszinieren, sie auf spannende Abenteuerreisen ins Land der Phantasie mitzunehmen und ihnen alte Weisheiten und neue Erkenntnisse als pädagogisch wertvolle Inhalte so schmackhaft zu servieren, dass am Ende alle begeistert mitsingen.
Denn: Selbstbewusstsein kann man lernen – und singen, das ist kinderleicht!
Klavier: Frizz Fischer
Mit viel neuer Musik von Walter Lochmann
WEITERE VORSTELLUNGEN

BESCHREIBUNG
Generationenübergreifend miteinander reden, Kaffee trinken & sich wohlfühlen in der Kantine der FBW Eintritt inkl. einer Tasse Kaffee od.
BESCHREIBUNG
Generationenübergreifend miteinander reden, Kaffee trinken & sich wohlfühlen in der Kantine der FBW
Eintritt inkl. einer Tasse Kaffee od. Tee

BESCHREIBUNG
Ein humoriger Abend mit musikalischen Highlights aus der Ära Biedermeier mit Duetten, Couplets, Arien und Koloraturjodler – Johann Nestroy und seiner Partnerin Marie Weiler auf den
BESCHREIBUNG
Ein humoriger Abend mit musikalischen Highlights aus der Ära Biedermeier mit Duetten, Couplets, Arien und Koloraturjodler – Johann Nestroy und seiner Partnerin Marie Weiler auf den Leib geschrieben.
Ein reibungsloser, humoriger Abend mit vielen musikalischen Highlights aus der Ära Biedermeier sollte es werden: Duette, Couplets, Arien und Koloraturjodler, e i n s t Johann Nestroy und seiner Partnerin Marie Weiler auf den Leib geschrieben…
Doch von den beiden Hauptdarstellern erscheint nur die bessere Hälfte: SIE. ER fehlt. Muss man den Abend also abblasen? Konträr! SIE nützt ihre Chance und macht ihn zu IHREM Abend:
Marie Weiler: Sängerin, Mutter, Hausfrau, betrogene Geliebte und Managerin des Nestroy’schen Erfolges. Wer war D I E _ F R A U – wie der „Österreichische Shakespeare“ seine langjährige Lebens- und Bühnenpartnerin nannte, die den Humor und die Ausdauer hatte, 35 Jahre an Johann Nestroys Seite zu leben?
Wie erzählt sich die gemeinsame Biografie aus weiblicher Sicht?
Agnes Palmisano, die Meisterin des Wiener Koloraturjodlers, erweckt vergessene Musik zu neuem Leben – ein Spiel mit den Perspektiven sowie eine Zeitreise durch die Magie von Text und Musik.
Musikalische Begleitung, Arrangements: Daniel Fuchsberger und Andreas Teufel
Buch: Agnes Palmisano nach Ideen von Nora Dirisamer und Alexander Kuchinka
Regie: Alexander Kuchinka
WEITERE VORSTELLUNGEN
Mai

BESCHREIBUNG
Ein magisches Musikkabarett erzählt von den Umwegen, Abstürzen und glücklichen Zufällen, die einen zum Künstlerleben führen. Zwei Künstler. Null Plan. Ein
BESCHREIBUNG
Ein magisches Musikkabarett erzählt von den Umwegen, Abstürzen und glücklichen Zufällen, die einen zum Künstlerleben führen.
Zwei Künstler. Null Plan. Ein Weltrekord.
Was passiert, wenn eine singende Pianistin und ein zaubernder Kunstpfeifer, der Weltrekordhalter ist, gemeinsam die Bühne betreten?
Anna spielt Mozart mit verbundenen Augen und berichtet vom Alltag zwischen Sonntagsmesse und Technikpannen – Sirus nicht.
Dieser Abend enthält Töne, die für Menschen über fünfzig nicht mehr hörbar sind – für Menschen unter dreißig leider auch nicht. Der ideale Zuhörer ist ein Huhn im mittleren Alter.
Anna ist Rock-Pianistin, Austropop-Sängerin und sonntägliche Organistin. Sirus ist Kunstpfeifer, Magier und Weltrekordhalter mit dem jemals höchst gepfiffenen Ton.
Gemeinsam präsentieren sie ihre Vorpremière von «DRAUF gepfiffen!» am 06.05. in der FREIEN BÜHNE WIEN.

BESCHREIBUNG
Eine magische Lesung für Kinder & Erwachsene über Wut, Mut und warum „Gutsein“ stärker ist als jede schlechte Laune. Nogozir, das
BESCHREIBUNG
Eine magische Lesung für Kinder & Erwachsene über Wut, Mut und warum „Gutsein“ stärker ist als jede schlechte Laune.
Nogozir, das Chamäleon ist anders. Er ist weiß – und ziemlich unausstehlich.
Er flucht, rülpst, furzt und macht sich über andere lustig. Bis ihn eines Tages ein Gorilla auf eine Reise schickt, die alles verändert. Dabei erwarten ihn zehn Pforten, viele Gefahren und die größte Herausforderung – seine Wut.
Mit jeder Pforte beginnt Nogozir zu verstehen, wie mächtig sein Denken, Sprechen und Handeln wirklich ist. Und plötzlich passiert etwas Magisches: Er bekommt Farbe!
Warum das so ist, erfahren kleine Abenteurer und große Menschen, die sich erinnern wollen, wer sie wirklich sind, am 9.5.2026 ab 14 Uhr in der FREIEN BÜHNE WIEN.
Diese Mitmach-Lesung mit Musik ist kein „stilles Zuhören“. Sie ist ein Erlebnis voller Emotionen, Lachen und magischer Momente – eine Geschichte über Wut, Mut, Karma und eine Kraft, die in uns allen steckt.
Für wen ist diese Lesung?
• Eltern, die ihren Kindern Werte mitgeben wollen – ohne erhobenen Zeigefinger
• Kinder, die Abenteuer lieben
• Kinder, die manchmal „zu viel“ sind (und genau richtig so)
• Erwachsene, die spüren, da steckt mehr dahinter
Eintritt inkl. Bastel- & Malmaterialien
www.barbarajascht.com | www.transision.net

BESCHREIBUNG
Anlässlich des Muttertages singen Mamas, Papas, Töchter und Söhne gemeinsam mit Musical-Star Gernot Kranner seine schönsten Mitsing-Lieder für Groß und Klein – und die Omas und
BESCHREIBUNG
Anlässlich des Muttertages singen Mamas, Papas, Töchter und Söhne gemeinsam mit Musical-Star Gernot Kranner seine schönsten Mitsing-Lieder für Groß und Klein – und die Omas und Opas machen auch begeistert mit.
Es war einmal vor gar nicht so langer Zeit, da saßen am Abend die Kinder und Erwachsenen in der Stube zusammen. Und weil sie keinen Fernseher, Computer oder Live-Stream hatten, haben sie gemeinsam gesungen – die Lieder, die sie alle kannten, und sie hatten richtig Spaß dabei.
Das war einmal und kann auch heute so sein — mit den entzückenden und schönsten Mitsing-Liedern von Gernot Kranner und Walter Lochmann.
Ideal zum Mitsingen, Mitklatschen, Mitsummen und Mitbrummen für Leute von heute.
ACHTUNG: Ohrwurm-Gefahr!
Wie kaum ein anderer versteht es Gernot Kranner Kinder zu faszinieren, sie auf spannende Abenteuerreisen ins Land der Phantasie mitzunehmen und ihnen alte Weisheiten und neue Erkenntnisse so schmackhaft zu servieren, dass am Ende alle begeistert mitsingen.
Denn: Selbstbewusstsein kann man lernen – und singen, das ist kinderleicht!
Klavier: Frizz Fischer
Eintritt für alle Mütter frei!
WEITERE VORSTELLUNGEN

BESCHREIBUNG
Generationenübergreifend miteinander reden, Kaffee trinken & sich wohlfühlen in der Kantine der FBW Eintritt inkl. einer Tasse Kaffee od.
BESCHREIBUNG
Generationenübergreifend miteinander reden, Kaffee trinken & sich wohlfühlen in der Kantine der FBW
Eintritt inkl. einer Tasse Kaffee od. Tee

BESCHREIBUNG
Eine Revue über die ganz alltäglichen Hindernisse auf der Suche nach der perfekten Partnerschaft sowie die Herausforderungen, die sich auch dann zeigen, wenn man die richtige
BESCHREIBUNG
Eine Revue über die ganz alltäglichen Hindernisse auf der Suche nach der perfekten Partnerschaft sowie die Herausforderungen, die sich auch dann zeigen, wenn man die richtige Person gefunden hat…
DAS MUSICAL MIT DER LÄNGSTEN LAUFZEIT IN DER GESCHICHTE DES OFF-BROADWAY – 12 JAHRE!
Die Revue verspricht einen unterhaltsamen und berührenden Theaterabend. Die unterschiedlichsten Szenen und Lieder dieses Vier-Personen-Stücks erzählen vom Single-Dasein über das erste Date, von der Ehe über den heiß ersehnten Kindersegen, bis hin zum Flirt auf dem Friedhof zwischen Rentner und Witwe – also von ganz alltäglichen Hindernissen auf der Suche nach der perfekten Partnerschaft sowie den kleinen und großen Herausforderungen, die sich auch dann zeigen, wenn man die richtige Person gefunden hat…
Mit: Fin Holzwart, Katharina Lochmann, Benjamin Rufin, Sophie Blümel
Regie: Rita Sereinig
Musikalische Leitung und Klavier: Walter Lochmann
Geige: Katharina Cerny
Buch & Songtexte: Joe DiPietro
Musik: Jimmy Roberts
Deutsche Fassung von Alexander Kuchinka
Rechte: Concordia Verlag
Originalproduktion (New York) von James Hammerstein, Bernie Kukoff u. Jonathan Pollard
Originalregie: Joel Bishoff
Original Producer: American Stage Company
Executive Producer: James N. Vagias

BESCHREIBUNG
Der Froschkönig ist ein musikalisches Märchen, das auf spielerische Art die Phantasie und die Kreativität der Kinder fördert und sie in ihrer Lust am Singen, Lesen
BESCHREIBUNG
Der Froschkönig ist ein musikalisches Märchen, das auf spielerische Art die Phantasie und die Kreativität der Kinder fördert und sie in ihrer Lust am Singen, Lesen und Erzählen unterstützt.
Es war einmal…
… eine hochnäsige Prinzessin, die wollte dem armen, kleinen Frosch einfach kein Bussi geben, obwohl er ihr doch so geholfen hatte! Da müssen jetzt alle gut zusammenhelfen, damit diese Geschichte noch gut ausgehen kann. Denn: Versprochen ist versprochen…
Eines der schönsten Märchen der Gebrüder Grimm – neu erzählt, gesungen und gespielt.
Wie kaum ein anderer versteht es Gernot Kranner Kinder zu faszinieren, sie auf spannende Abenteuerreisen ins Land der Phantasie mitzunehmen und ihnen alte Weisheiten und neue Erkenntnisse so schmackhaft zu servieren, dass am Ende alle begeistert mitsingen.
Denn: Selbstbewusstsein kann man lernen – und singen, das ist kinderleicht!
Klavier: Frizz Fischer
Mit Musik von Walter Lochmann
WEITERE VORSTELLUNGEN

BESCHREIBUNG
Generationenübergreifend miteinander reden, Kaffee trinken & sich wohlfühlen in der Kantine der FBW Eintritt inkl. einer Tasse Kaffee od.
BESCHREIBUNG
Generationenübergreifend miteinander reden, Kaffee trinken & sich wohlfühlen in der Kantine der FBW
Eintritt inkl. einer Tasse Kaffee od. Tee

BESCHREIBUNG
Publikumsliebling Gerhard Ernst, der stimmgewaltige Entertainer Wolf Frank und die Wienerlied Sängerin Charlotte Ludwig am Akkordeon begleitet von Christian Höller ehren Hans Moser mit Wienerliedern und
BESCHREIBUNG
Publikumsliebling Gerhard Ernst, der stimmgewaltige Entertainer Wolf Frank und die Wienerlied Sängerin Charlotte Ludwig am Akkordeon begleitet von Christian Höller ehren Hans Moser mit Wienerliedern und Wiener Schmäh.
Servus Wien — Bis heute unvergleichlich ist des Wieners Hans Moser – Österreichischer Volksschauspieler und beliebter Wienerlied Sänger – markant nuschelnde Stimme und seine Interpretation der Lieder unserer Stadt wie z.B. Die Reblaus, Hallo Dienstmann oder In der Kellergassen.
Der Volksopern-Star Gerhard Ernst verfügt über ein großes Repertoire in Operette, Musical und Schauspiel, große Erfolge feiert er auch mit seinen Soloprogrammen.
Die Wienerlied Interpretin und Hans Moser Liebhaberin Charlotte Ludwig ist mit den Sirtaki Schrammeln gern gesehener Gast bei Wienerlied-Veranstaltungen und Festivals.
Der ausgezeichnete Akkordeonist Christian Höller ist im Vorstand des Harmonikaverbands Österreich, Dirigent des Akkordeonclubs Favoriten, Juror bei internationalen Akkordeonwettbewerben und regelmäßig als Bühnenmusiker an der Wiener Volksoper zu sehen.

BESCHREIBUNG
Elke Hagen und Naama Isabelle Fassbinder erzählen – am Klavier begleitet von Willi Konstantin – mit den bekanntesten Schlagern der 20er Jahre eine humorvolle Liebesgeschichte.
BESCHREIBUNG
Elke Hagen und Naama Isabelle Fassbinder erzählen – am Klavier begleitet von Willi Konstantin – mit den bekanntesten Schlagern der 20er Jahre eine humorvolle Liebesgeschichte.
Veronika, der Spargel ist da
Was passiert, wenn die Küchenfee beim Spargelschälen Liebesgelüste quälen, der Koch eine Bärlauchallergie hat und der Spargelstecher beim Spargelstechen von Kastrationsängsten übermannt wird?
Eingebettet in eine Romanze zwischen einem einfachen Servierfräulein und einem umschwärmten Literaten werden die Antworten mit frech-witzigen Texten und Schlagern wie «Veronika, der Lenz ist da», «Nur nicht aus Liebe weinen» oder «Kann denn Liebe Sünde sein» charmant kredenzt von der Schauspielerin Elke Hagen, der Sängerin Naama Isabelle Fassbinder und Willi Konstantin am Klavier.
Die im Marchfeld aufgewachsene Schauspielerin, Regisseurin und Autorin Elke Hagen hat in ihrem heiteren Programm die Romanze zwischen einem umschwärmten Literaten und einem einfachen Servierfräulein in den Mittelpunkt gestellt, wobei sie selbst in die Rolle der verliebten Serviermamsell schlüpft.
Die Performances der Schauspielerin und Sängerin Naama Isabelle Fassbinder zeichnen sich durch Humor, Leichtigkeit und eine besondere Bühnenpräsenz aus. Bei der Spargelpoesie wird sie ihr Publikum als Femme fatale mit den Schlagern der 20er Jahre in ihren Bann ziehen.

BESCHREIBUNG
Dr. Wolfgang Gerold, Gesang – begleitet am Klavier von Willi Konstantin – und Manfred Antonius Distel, Lesung laden gemeinsam zu einem Wiener Abend als Benefizveranstaltung zugunsten
BESCHREIBUNG
Dr. Wolfgang Gerold, Gesang – begleitet am Klavier von Willi Konstantin – und Manfred Antonius Distel, Lesung laden gemeinsam zu einem Wiener Abend als Benefizveranstaltung zugunsten des Hauses.
An diesem Wiener Abend singt Dr. Wolfgang Gerold Lieder wie «Ich bin a Wiener blieb´n», «Mia bella signorina», «Der stille Zecher» oder «Wien, Wien, nur du allein…» seines bekannten Vaters Hans Gerold, von Herman Leopoldi, Rudolf Sieczynski u.a..
Abwechselnd dazu liest Manfred Antonius Distel Texte u.a. von Anton Krutisch, Trude Marzik und Ernst Kein wie «Der Radi», «Untern Packpapier» oder «Weana Schbrüch».
Für die musikalische Begleitung sorgt der passionierte Künstler und gebürtige Grieche Willi Konstantin am Klavier.
Der Reinerlös dieser Benefizveranstaltung kommt dem Theater selbst unter der neuen Leitung von Gernot Kranner zugute.

BESCHREIBUNG
Miteinander reden bringt die Leut‘ z‘samm! Vor Jahren gab es im zweiten Fernsehkanal des ORF eine legendäre Sendung – den CLUB
BESCHREIBUNG
Miteinander reden bringt die Leut‘ z‘samm!
Vor Jahren gab es im zweiten Fernsehkanal des ORF eine legendäre Sendung – den CLUB 2. Es wurde dort miteinander diskutiert, gestritten, gedacht und gelacht. So ein Format um miteinander zu reden und einander zuzuhören fehlt heute.
Doch das ändert sich jetzt!
Gernot Kranner lädt am vierten Tag der Woche, jeden vierten DONNERSTAG des Monats zum CLUB 4 in sein Theater die FREIE BÜHNE WIEN – das THEATER auf der WIEDEN im vierten Wiener Bezirk. Fachleute, Freundinnen, Freunde werden gemeinsam mit dem Publikum LIVE über AKTUELLE THEMEN diskutieren.
Club-Beitrag inkl. eines Glas Sekt oder «Almdudler» und einer Köstlichkeit der Bäckerei «Ströck».


BESCHREIBUNG
In die Rolle der großen Wiener Schriftstellerin Ada Christen schlüpft die Schauspielerin Rita Luksch, Grammy-Gewinner Georg O. Luksch spielt feinste Klanglandschaften auf verschiedenen Instrumenten.
BESCHREIBUNG
In die Rolle der großen Wiener Schriftstellerin Ada Christen schlüpft die Schauspielerin Rita Luksch, Grammy-Gewinner Georg O. Luksch spielt feinste Klanglandschaften auf verschiedenen Instrumenten.
Alle reden von Kaiserin Sisi, aber wie ging es den „richtigen“ Menschen im 19. Jh., den Kindern der armen Arbeiterschichten, Alleinerziehenden, Witwen? Als Ada Christen in der zweiten Hälfte des 19. Jh. ihre Werke schrieb, hatten große Teile der Bevölkerung noch keinen richtigen Zugang zu Bildung, die Kinder der armen Leute sollten bereits früh etwas dazuverdienen. Im Winter wurde um Brennmaterial gerauft und das letzte Brot musste genau eingeteilt werden. Die „gute, alte Zeit“ war bei weitem nicht für alle so. Trotzdem resignieren diese Menschen nicht, sie träumen von einer besseren Welt und erfreuen sich an den „kleinen Dingen des Lebens“. So ist das Theaterstück auch sehr humorvoll interpretiert.
Die Liebesgedichte der großen Favoritner Schriftstellerin Ada Christen waren schlagartig ein Sensationserfolg, obwohl es im 19. Jh. für eine Frau noch sehr ungewöhnlich und schwierig war als Autorin aufzutreten. Heute ist sie ungerechtfertigt in Vergessenheit geraten. Ihre gesellschaftskritischen Erzählungen beeinflussten die frühen Naturalisten und machen als wahre Zeitdokumente auf soziale Missverhältnisse aufmerksam.
Die faszinierende Schauspielerin RITA LUKSCH holt die sogenannten kleinen Leute vor den Vorhang, die es damals alles Andere als leicht hatten. Begleitet werden sie und GEORG O. LUKSCH, Komposition von ERICH HEYDUCK, Experimentalfilm mit einfühlsamen, emotionalen Visuals.

Diese Kindervorstellung besteht im Gegensatz zu der Abendvorstellung bloß aus einem Teil.

BESCHREIBUNG
In die Rolle der großen Wiener Schriftstellerin Ada Christen schlüpft die Schauspielerin Rita Luksch, Grammy-Gewinner Georg O. Luksch spielt feinste Klanglandschaften auf verschiedenen Instrumenten.
BESCHREIBUNG
In die Rolle der großen Wiener Schriftstellerin Ada Christen schlüpft die Schauspielerin Rita Luksch, Grammy-Gewinner Georg O. Luksch spielt feinste Klanglandschaften auf verschiedenen Instrumenten.
Alle reden von Kaiserin Sisi, aber wie ging es den „richtigen“ Menschen im 19. Jh., den Kindern der armen Arbeiterschichten, Alleinerziehenden, Witwen? Als Ada Christen in der zweiten Hälfte des 19. Jh. ihre Werke schrieb, hatten große Teile der Bevölkerung noch keinen richtigen Zugang zu Bildung, die Kinder der armen Leute sollten bereits früh etwas dazuverdienen. Im Winter wurde um Brennmaterial gerauft und das letzte Brot musste genau eingeteilt werden. Die „gute, alte Zeit“ war bei weitem nicht für alle so. Trotzdem resignieren diese Menschen nicht, sie träumen von einer besseren Welt und erfreuen sich an den „kleinen Dingen des Lebens“. So ist das Theaterstück auch sehr humorvoll interpretiert.
Die Liebesgedichte der großen Favoritner Schriftstellerin Ada Christen waren schlagartig ein Sensationserfolg, obwohl es im 19. Jh. für eine Frau noch sehr ungewöhnlich und schwierig war als Autorin aufzutreten. Heute ist sie ungerechtfertigt in Vergessenheit geraten. Ihre gesellschaftskritischen Erzählungen beeinflussten die frühen Naturalisten und machen als wahre Zeitdokumente auf soziale Missverhältnisse aufmerksam.
Die faszinierende Schauspielerin RITA LUKSCH holt die sogenannten kleinen Leute vor den Vorhang, die es damals alles Andere als leicht hatten. Begleitet werden sie und GEORG O. LUKSCH, Komposition von ERICH HEYDUCK, Experimentalfilm mit einfühlsamen, emotionalen Visuals.

Diese Kindervorstellung besteht im Gegensatz zu der Abendvorstellung bloß aus einem Teil.

BESCHREIBUNG
In die Rolle der großen Wiener Schriftstellerin Ada Christen schlüpft die Schauspielerin Rita Luksch, Grammy-Gewinner Georg O. Luksch spielt feinste Klanglandschaften auf verschiedenen Instrumenten.
BESCHREIBUNG
In die Rolle der großen Wiener Schriftstellerin Ada Christen schlüpft die Schauspielerin Rita Luksch, Grammy-Gewinner Georg O. Luksch spielt feinste Klanglandschaften auf verschiedenen Instrumenten.
Alle reden von Kaiserin Sisi, aber wie ging es den „richtigen“ Menschen im 19. Jh., den Kindern der armen Arbeiterschichten, Alleinerziehenden, Witwen? Als Ada Christen in der zweiten Hälfte des 19. Jh. ihre Werke schrieb, hatten große Teile der Bevölkerung noch keinen richtigen Zugang zu Bildung, die Kinder der armen Leute sollten bereits früh etwas dazuverdienen. Im Winter wurde um Brennmaterial gerauft und das letzte Brot musste genau eingeteilt werden. Die „gute, alte Zeit“ war bei weitem nicht für alle so. Trotzdem resignieren diese Menschen nicht, sie träumen von einer besseren Welt und erfreuen sich an den „kleinen Dingen des Lebens“. So ist das Theaterstück auch sehr humorvoll interpretiert.
Die Liebesgedichte der großen Favoritner Schriftstellerin Ada Christen waren schlagartig ein Sensationserfolg, obwohl es im 19. Jh. für eine Frau noch sehr ungewöhnlich und schwierig war als Autorin aufzutreten. Heute ist sie ungerechtfertigt in Vergessenheit geraten. Ihre gesellschaftskritischen Erzählungen beeinflussten die frühen Naturalisten und machen als wahre Zeitdokumente auf soziale Missverhältnisse aufmerksam.
Die faszinierende Schauspielerin RITA LUKSCH holt die sogenannten kleinen Leute vor den Vorhang, die es damals alles Andere als leicht hatten. Begleitet werden sie und GEORG O. LUKSCH, Komposition von ERICH HEYDUCK, Experimentalfilm mit einfühlsamen, emotionalen Visuals.


BESCHREIBUNG
In die Rolle der großen Wiener Schriftstellerin Ada Christen schlüpft die Schauspielerin Rita Luksch, Grammy-Gewinner Georg O. Luksch spielt feinste Klanglandschaften auf verschiedenen Instrumenten.
BESCHREIBUNG
In die Rolle der großen Wiener Schriftstellerin Ada Christen schlüpft die Schauspielerin Rita Luksch, Grammy-Gewinner Georg O. Luksch spielt feinste Klanglandschaften auf verschiedenen Instrumenten.
Alle reden von Kaiserin Sisi, aber wie ging es den „richtigen“ Menschen im 19. Jh., den Kindern der armen Arbeiterschichten, Alleinerziehenden, Witwen? Als Ada Christen in der zweiten Hälfte des 19. Jh. ihre Werke schrieb, hatten große Teile der Bevölkerung noch keinen richtigen Zugang zu Bildung, die Kinder der armen Leute sollten bereits früh etwas dazuverdienen. Im Winter wurde um Brennmaterial gerauft und das letzte Brot musste genau eingeteilt werden. Die „gute, alte Zeit“ war bei weitem nicht für alle so. Trotzdem resignieren diese Menschen nicht, sie träumen von einer besseren Welt und erfreuen sich an den „kleinen Dingen des Lebens“. So ist das Theaterstück auch sehr humorvoll interpretiert.
Die Liebesgedichte der großen Favoritner Schriftstellerin Ada Christen waren schlagartig ein Sensationserfolg, obwohl es im 19. Jh. für eine Frau noch sehr ungewöhnlich und schwierig war als Autorin aufzutreten. Heute ist sie ungerechtfertigt in Vergessenheit geraten. Ihre gesellschaftskritischen Erzählungen beeinflussten die frühen Naturalisten und machen als wahre Zeitdokumente auf soziale Missverhältnisse aufmerksam.
Die faszinierende Schauspielerin RITA LUKSCH holt die sogenannten kleinen Leute vor den Vorhang, die es damals alles Andere als leicht hatten. Begleitet werden sie und GEORG O. LUKSCH, Komposition von ERICH HEYDUCK, Experimentalfilm mit einfühlsamen, emotionalen Visuals.


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Generationenübergreifend miteinander reden, Kaffee trinken & sich wohlfühlen in der Kantine der FBW Eintritt inkl. einer Tasse Kaffee od.
BESCHREIBUNG
Generationenübergreifend miteinander reden, Kaffee trinken & sich wohlfühlen in der Kantine der FBW
Eintritt inkl. einer Tasse Kaffee od. Tee
Juni

BESCHREIBUNG
Mit großem Stolz dürfen wir im Wiener Pride Month Juni am CSD-Weekend 13. und 14. Juni nicht nur eine deutschsprachige, sondern auch eine europäische Erstaufführung vom
BESCHREIBUNG
Mit großem Stolz dürfen wir im Wiener Pride Month Juni am CSD-Weekend 13. und 14. Juni nicht nur eine deutschsprachige, sondern auch eine europäische Erstaufführung vom Off-Broadway in New York präsentieren, die inhaltlich LGBTQ+ Themen auf die Bühne bringt!
Der junge amerikanische Komponist Adam J. Rineer hat dazu Texte aus dem deutschen Magazin «Das 3. Geschlecht» aus den frühen 1930er Jahren, in dem es vorrangig um Trans*Personen ging, übersetzen lassen und mit viel Kreativität vertont. Bei uns kommt dieses musikalische Gesamtwerk, ein Punk-Musical-Songzyklus, erstmals mit den deutschen (Original-) Texten zur Aufführung. Die Überarbeitung dieser Texte für die deutsche Fassung stammt von AMY und dem Schweizer Musicalstar Patric Scott, der auch für Regie und Einrichtung auf der Bühne sorgt sowie selbst bei der Première anwesend sein wird.
Präsentiert wird das Programm von zwei deutschen Musicaldarsteller*innen, die selbst Trans*Personen sind, einerseits von der stimmgewaltigen AMY, die schon in vielen Musicals von „Cabaret“ bis „Rocky Horror Show“ auf der Bühne stand und in den letzten Jahren als „Hedwig and the Angry Inch“ durch Deutsche Bundesländer tourte. An ihrer Seite wird andererseits mit Elias Heiligendorff ein junger Musical-Kollege aus Hamburg zu sehen sein, der gerade als Musical- „Peer Gynt“ in der Opernwerkstatt am Rhein auf der Bühne steht.
Mit: AMY & Elias Heiligendorff
Regie, Bühne: Patric Scott
Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am Sa., 13.06.
WEITERE VORSTELLUNGEN

BESCHREIBUNG
Das Wiener Kabinett Orchester bringt die funkelndsten Operettenperlen wie „Die Fledermaus“, „Die Maske in Blau“ oder „Gräfin Mariza“ auf die Bühne – feinfühlig arrangiert, mit viel
BESCHREIBUNG
Das Wiener Kabinett Orchester bringt die funkelndsten Operettenperlen wie „Die Fledermaus“, „Die Maske in Blau“ oder „Gräfin Mariza“ auf die Bühne – feinfühlig arrangiert, mit viel Herz und Hingabe interpretiert.
Nachhaltige Musik mit feschem Klang!
Die einzigartige Besetzung mit Violine – Julia Kainz –, Akkordeon und Wienerliedgesang – Silvester Janiba – sowie Kontrabass – Judith Waldschütz – sorgt für ein ganz eigenes Klangbild und verleiht Klassikern von Strauß und Lehár frischen Glanz. Als gesangliches Highlight begeistert die Wiener Sopranistin Beata Beck mit Stimme und Bühnenpräsenz, gefeiert u. a. im Wiener Konzerthaus und auf der Bühne Baden.
Neben den bekannten Operettenmelodien werden auch „fesche“ Wienerlieder serviert – ein musikalisches Dessert, das dem Abend das gewisse Etwas verleiht. Vom beschwingten Walzer bis zum kecken Couplet erklingt große Musik im kammermusikalischen Format. Mit viel Schmäh, Gefühl sowie Wiener Flair und uriger Wiener Gemütlichkeit, umrahmt von origineller, lebendiger Moderation spielt das Ensemble in dieser Tradition eines Salonorchesters und hat sich zur Aufgabe gemacht die traditionsreiche Wiener Musik nicht aussterben zu lassen.
Erleben Sie gelebte Wienermusik aus der Vorstadt – gepflegt Wiener Klänge herb und süß wie der Wiener Wein!
Julia Kainz, 1. & 2. Violine brachte nicht die Kaiser-Franz-Josefs-Bahn aus Gmünd, sondern das Konzertfach-Studium nach Wien. Die klassische Violine trifft sich mit herzlicher Wirthausmusi auf ein Schmalzbrot und ein herrliches Tröpferl aus der Wienerstadt – da hängt der Himmel voller Geigen. Im Wiener Kabinett Orchester ist sie die 1. Geige, spielt aber auch die 2. Geige, den musikalisch wichtigen Nachschlag, die „Dritte Mann“ Zither und gibt dem Orchester auch die Stimme.
Silvester Janiba, Akkordeon & Gesang und Orchesterklang ist gebürtiger Wiener und Wirtshaussohn, gilt als Gründer des Wiener Kabinett Orchesters und hält seit beinahe 20 Jahren die Partie am Laufen. Als gelernter Wiener singt er im Wiener Kabinett mit dem Herz über das Leben und Viel-osophisches aus dieser großen Stadt. Mit einem speziellen Wiener Akkordeon übernimmt er die gesamten Mittelstimmen des symphonischen Orchesters.
Judith Waldschütz, Kontrabass & Cellostimme und Rhytmische Basis ist ein Wacherauer Mädl aus Krems und studierte in Wien Konzertfach Blockflöte und Kontrabass. Junge Frauen und Alte Musik – da steckt Leidenschaft und Bewegung d’rin. So tanzte sie sich vom Menuett bis zu den Anfängen des Wiener Walzers durch, womit die Liebe zur Wiener Tanzmusik und dem Wiener Lied geboren war.
Mehr Informationen unter www.wienerkabinettorchester.at

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Mit großem Stolz dürfen wir im Wiener Pride Month Juni am CSD-Weekend 13. und 14. Juni nicht nur eine deutschsprachige, sondern auch eine europäische Erstaufführung vom
BESCHREIBUNG
Mit großem Stolz dürfen wir im Wiener Pride Month Juni am CSD-Weekend 13. und 14. Juni nicht nur eine deutschsprachige, sondern auch eine europäische Erstaufführung vom Off-Broadway in New York präsentieren, die inhaltlich LGBTQ+ Themen auf die Bühne bringt!
Der junge amerikanische Komponist Adam J. Rineer hat dazu Texte aus dem deutschen Magazin «Das 3. Geschlecht» aus den frühen 1930er Jahren, in dem es vorrangig um Trans*Personen ging, übersetzen lassen und mit viel Kreativität vertont. Bei uns kommt dieses musikalische Gesamtwerk, ein Punk-Musical-Songzyklus, erstmals mit den deutschen (Original-) Texten zur Aufführung. Die Überarbeitung dieser Texte für die deutsche Fassung stammt von AMY und dem Schweizer Musicalstar Patric Scott, der auch für Regie und Einrichtung auf der Bühne sorgt sowie selbst bei der Première anwesend sein wird.
Präsentiert wird das Programm von zwei deutschen Musicaldarsteller*innen, die selbst Trans*Personen sind, einerseits von der stimmgewaltigen AMY, die schon in vielen Musicals von „Cabaret“ bis „Rocky Horror Show“ auf der Bühne stand und in den letzten Jahren als „Hedwig and the Angry Inch“ durch Deutsche Bundesländer tourte. An ihrer Seite wird andererseits mit Elias Heiligendorff ein junger Musical-Kollege aus Hamburg zu sehen sein, der gerade als Musical- „Peer Gynt“ in der Opernwerkstatt am Rhein auf der Bühne steht.
Mit: AMY & Elias Heiligendorff
Regie, Bühne: Patric Scott
WEITERE VORSTELLUNGEN

BESCHREIBUNG
Ein Solo-Musical mit LGBTQ+-Bezug getragen von Liedern, die zwischen Zorn, Verlust und Hoffnung stehen – keine Heldengeschichte, sondern das Zeugnis eines Lebens, das trotz allem weitergeht.
BESCHREIBUNG
Ein Solo-Musical mit LGBTQ+-Bezug getragen von Liedern, die zwischen Zorn, Verlust und Hoffnung stehen – keine Heldengeschichte, sondern das Zeugnis eines Lebens, das trotz allem weitergeht.
Der Londoner Off-West End-Erfolg, der gerade in Australien zu sehen ist und zuvor Erfolge in London und Edinburgh feierte, kommt im Wiener Pride Month Juni als fulminantes Gastspiel in Originalbesetzung zur Erstaufführung in Kontinentaleuropa! Der Autor und Darsteller Michael Trauffer wird höchstpersönlich auf der Bühne stehen und sein Stück im Original in englischer Sprache präsentieren.
In «The Pink List» geht es um einen homosexuellen Mann, der im Jahr 1957 in Deutschland vor Gericht steht, angeklagt nach dem sogenannten „Homosexuellen-Paragraphen“ §175, jenem Paragraphen, den die Nationalsozialisten verschärften und der auch lange nach Kriegsende weiterhin in seiner nationalsozialistischen Fassung angewendet wird. Für die Justiz ist Karl, so sein Name, kein Unbekannter –, sein Name steht seit Jahrzehnten in den Akten, auf einer Liste, die nie verschwand: der sogenannten Rosa Liste.
Von und mit: Michael Trauffer
Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am Sa., 20.06.
WEITERE VORSTELLUNGEN

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Ein Solo-Musical mit LGBTQ+-Bezug getragen von Liedern, die zwischen Zorn, Verlust und Hoffnung stehen – keine Heldengeschichte, sondern das Zeugnis eines Lebens, das trotz allem weitergeht.
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Ein Solo-Musical mit LGBTQ+-Bezug getragen von Liedern, die zwischen Zorn, Verlust und Hoffnung stehen – keine Heldengeschichte, sondern das Zeugnis eines Lebens, das trotz allem weitergeht.
Der Londoner Off-West End-Erfolg, der gerade in Australien zu sehen ist und zuvor Erfolge in London und Edinburgh feierte, kommt im Wiener Pride Month Juni als fulminantes Gastspiel in Originalbesetzung zur Erstaufführung in Kontinentaleuropa! Der Autor und Darsteller Michael Trauffer wird höchstpersönlich auf der Bühne stehen und sein Stück im Original in englischer Sprache präsentieren.
In «The Pink List» geht es um einen homosexuellen Mann, der im Jahr 1957 in Deutschland vor Gericht steht, angeklagt nach dem sogenannten „Homosexuellen-Paragraphen“ §175, jenem Paragraphen, den die Nationalsozialisten verschärften und der auch lange nach Kriegsende weiterhin in seiner nationalsozialistischen Fassung angewendet wird. Für die Justiz ist Karl, so sein Name, kein Unbekannter –, sein Name steht seit Jahrzehnten in den Akten, auf einer Liste, die nie verschwand: der sogenannten Rosa Liste.
Von und mit: Michael Trauffer
Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am Sa., 20.06.
WEITERE VORSTELLUNGEN

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Ein Solo-Musical mit LGBTQ+-Bezug getragen von Liedern, die zwischen Zorn, Verlust und Hoffnung stehen – keine Heldengeschichte, sondern das Zeugnis eines Lebens, das trotz allem weitergeht.
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Ein Solo-Musical mit LGBTQ+-Bezug getragen von Liedern, die zwischen Zorn, Verlust und Hoffnung stehen – keine Heldengeschichte, sondern das Zeugnis eines Lebens, das trotz allem weitergeht.
Der Londoner Off-West End-Erfolg, der gerade in Australien zu sehen ist und zuvor Erfolge in London und Edinburgh feierte, kommt im Wiener Pride Month Juni als fulminantes Gastspiel in Originalbesetzung zur Erstaufführung in Kontinentaleuropa! Der Autor und Darsteller Michael Trauffer wird höchstpersönlich auf der Bühne stehen und sein Stück im Original in englischer Sprache präsentieren.
In «The Pink List» geht es um einen homosexuellen Mann, der im Jahr 1957 in Deutschland vor Gericht steht, angeklagt nach dem sogenannten „Homosexuellen-Paragraphen“ §175, jenem Paragraphen, den die Nationalsozialisten verschärften und der auch lange nach Kriegsende weiterhin in seiner nationalsozialistischen Fassung angewendet wird. Für die Justiz ist Karl, so sein Name, kein Unbekannter –, sein Name steht seit Jahrzehnten in den Akten, auf einer Liste, die nie verschwand: der sogenannten Rosa Liste.
Von und mit: Michael Trauffer
Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung am Sa., 20.06.
WEITERE VORSTELLUNGEN

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Miteinander reden bringt die Leut‘ z‘samm! Vor Jahren gab es im zweiten Fernsehkanal des ORF eine legendäre Sendung – den CLUB
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Miteinander reden bringt die Leut‘ z‘samm!
Vor Jahren gab es im zweiten Fernsehkanal des ORF eine legendäre Sendung – den CLUB 2. Es wurde dort miteinander diskutiert, gestritten, gedacht und gelacht. So ein Format um miteinander zu reden und einander zuzuhören fehlt heute.
Doch das ändert sich jetzt!
Gernot Kranner lädt am vierten Tag der Woche, jeden vierten DONNERSTAG des Monats zum CLUB 4 in sein Theater die FREIE BÜHNE WIEN – das THEATER auf der WIEDEN im vierten Wiener Bezirk. Fachleute, Freundinnen, Freunde werden gemeinsam mit dem Publikum LIVE über AKTUELLE THEMEN diskutieren.
Club-Beitrag inkl. eines Glas Sekt oder «Almdudler» und einer Köstlichkeit der Bäckerei «Ströck».

Juli
Keine Vorstellungen